Weihnachten: Für manche ein Tag wie jeder andere

„Weihnachtsdekorationen beleuchten den Himmel, der Duft von Zimttee und Glühwein hängt in der Luft und Weihnachtslieder erklingen in den Strassen. Bald sind die Geschäfte geschlossen und fast alle geniessen die freien Tage mit der Familie beim Weihnachtsfest. Doch wie verbringen Anhänger anderer Religionen die Festtage?“

Lesen Sie den Beitrag dazu in der Limmattaler Zeitung, vom 24. Dez. 2018

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Deutsche Politik befeuert die Debatte über eine „Moschee-Steuer“

Die Idee einer „Moschee-Steuer“ zur Finanzierung von muslimischen Gemeinden stößt unter Politikern auf wachsende Zustimmung. Der für die Deutsche Islam Konferenz zuständige Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Markus Kerber, zeigte sich am 26. Dezember gegenüber dem Onlineportal „Welt“ offen für derartige Überlegungen. Voraussetzung sei allerdings, dass die Moscheen die Anforderungen des Religionsverfassungsrechts an eine Körperschaft des öffentlichen Rechts erfüllten.“

Lesen Sie den Artikel dazu auf islamische-zeitung.de, vom 27. Dez. 2018

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«Religion ist nicht mehr sinnstiftend» – «Falsch, eine Gesellschaft ohne Glauben ist brandgefährlich»

Freidenker-Präsident Andreas Kyriacou kämpft für eine strikte Trennung von Kirche und Politik, Grossmünster-Pfarrer Christoph Sigrist hält entgegen, dann würde es knallen. Einig sind sich die beiden nur in der Ablehnung des reaktionären Katholizismus.“

Zitat von Herrn Sigrist: Die öffentlichrechtliche Anerkennung ist ein Zeichen der Wertschätzung für die Gemeinschaften, die sich innerhalb der rechtsstaatlichen Grenzen bewegen. Es war eine grosse Errungenschaft, dass die Katholiken in den reformierten Kantonen diese Anerkennung bekamen, später auch jüdische Gemeinden.

Lesen Sie den Artikel dazu auf NZZ, vom 24. Dez. 2018

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Braucht es einen «Schweizer Islam»?

In einer Moschee in Morges treffen wir Pascal Gemperli. Der Ostschweizer hat sich im Studium in eine Muslimin verliebt und ist zum Islam konvertiert. Heute setzt er sich dafür ein, dass muslimische Glaubensgemeinschaften von den Kantonen anerkannt werden.“

 

Pascal Gemperli ist Pressesprecher der FIDS, Vorstandsmitglied der UVAM und setzt sich für die Anerkennung des Islams im Kanton Waadt ein.

 

Hören Sie den ganzen Beitrag auf srf.ch, vom 18. Dez. 2018

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