Juden sprechen sich für muslimische und jüdische Armeeseelsorger aus

„Aus Sicht der Schweizer Juden sollten auch muslimische und jüdische Armeeangehörige von Seelsorgern der eigenen Religionsgemeinschaft betreut werden können. Die jüdischen Dachverbände lehnen deshalb einen Vorstoss von SVP-Nationalrat Jean-Luc Addor ab, der die Armeeseelsorge gesetzlich auf christliche Seelsorgende beschränken will.“

Lesen Sie den Artikel dazu auf kath.ch, vom 30. Okt. 2018

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Der Prophet Mohammed darf nicht «pädophil» genannt werden

Eine Österreicherin, die den Propheten Mohammed indirekt als pädophil bezeichnet hatte, ist zu Recht verurteilt worden. Die Verurteilung der Frau verletze nicht die Meinungsfreiheit, entschied der Europäische Menschenrechtsgerichtshof am Donnerstag in Strassburg.“

 

Lesen Sie den ganzen Artikel dazu auf kath.ch, vom 26. Okt. 2018

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Feminismus und Islam könnten laut Wissenschaftler Hand in Hand gehen

„Können Musliminnen feministisch sein? «Ja», sagt der Islamwissenschaftler. Konservative Rollenbilder seien im Islam teilweise nämlich eine neue Konstruktion.

Die meisten Musliminnen und Muslime in der Schweiz würden die Gleichberechtigung der Geschlechter schon von ihrer eigenen Lebenserfahrung her befürworten. «Sie könnten sich dabei aber auch auf theologische Argumentationen stützen, etwa die Arbeiten der amerikanischen Professorin Amina Wadud», so Zemmin. Kurz: «Sowohl konservative als auch liberale gesellschaftliche Positionen können islamisch begründet werden, und in der Schweiz überwiegen sicherlich letztere.“

Lesen Sie den ganzen Artikel dazu auf nau.ch, vom 25. Okt. 2018

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Woche der Religionen/ La semaine des religions – 03. – 11. November

Gemeinsam für Begegnung und Dialog

„Jedes Jahr in der ersten Novemberwoche hat die «Woche der Religionen» ihren festen Platz in der interreligiösen Agenda. Rund 100 Veranstaltungen laden jährlich zu Begegnung und Dialog zwischen den in der Schweiz ansässigen Religionen und Kulturen ein. Organisiert wird die Woche vom interreligiösen Netzwerk IRAS COTIS.

Mit ihren Angeboten fördert die Woche der Religionen eine offene Haltung gegenüber Andersreligiösen und macht die religiös-kulturelle Vielfalt sichtbar. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zum religiösen Frieden in der Schweiz – ein wertvolles Gut, das immer wieder gemeinsam ausdiskutiert und gefestigt werden muss.“

Hier geht es zum Programm der „Woche der Religionen“

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