Interview mit Amir Dziri auf Radio Freiburg

„Es gab eine Zeit, war das Zentrum für Islam und Gesellschaft der Universität Freiburg heftig umstritten. Eine Initiative wollte die Einrichtung verbieten, wurde aber für ungültig erklärt.

Seit einigen Monaten hat das Zentrum einen neuen Co-Leiter, Amir Dziri. Der Sturm habe sich gelegt, sagt der Deutsche mit tunesischen Wurzeln. Aber allzu viel Ruhe wünscht er sich eigentlich gar nicht für das Zentrum für Islam und Gesellschaft. Er bevorzugt die herausfordende wissenschaftliche Diskussion.“

Das Interview hören Sie hier.

Quelle: Radio Freiburg vom 27. Nov. 2017

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D’un point de vue protestant, l’armée devrait se doter d’aumôniers musulmans

„Lui-même aumônier de l’armée suisse, Matthias Inniger a défendu en 2016 une thèse en théologie protestante sur la question des aumôniers de confession musulmane. Se basant sur la parabole du bon Samaritain, sur son expérience de terrain et sur la pratique de plusieurs armées étrangères, il en conclut que d’un point de vue protestant, la mise sur pied d’une aumônerie multireligieuse est souhaitable.“

Lisez l’article complet ici.

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Wie passen Politik und Religion in der heutigen Zeit zusammen?

Wie passen Politik und Religion in der heutigen Zeit zusammen?

„Darüber haben Vertreter aus Politik, Theologie und Literaturwissenschaft im Rahmen des Reformationsjubiläums diskutiert. [….] Die fünf Prozent Muslime in der Schweiz würden von Medien und Öffentlichkeit mehr wahrgenommen als die 70 Prozent Christen. An diesem Punkt müsse man ansetzen.“

Lesen Sie mehr im Tagblatt vom 24. Nov. 2017

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Rückblick – Debatte «Islam und Naher Osten zwischen Medien und Wissenschaft»

Islamwissenschaftler suchen den Dialog mit Journalisten

Schweizer Islamwissenschaftler sind besorgt, dass eine von Ängsten geprägte und tendenziell polarisierende öffentliche Debatte über den Islam auch auf die mediale Berichterstattung zurückzuführen ist. Sie gehen deshalb aktiv auf Journalisten zu, um gemeinsam nach Lösungen für eine faktenbasierte Öffentlichkeit zu suchen.

An einer Tagung an der Universität Zürich werden journalistische, islam- und medienwissenschaftliche Sichtweisen miteinander ins Gespräch gebracht. Die daran anschliessende Abendveranstaltung mit Debatte um 18.15 Uhr lässt die während des Nachmittags herausgearbeiteten Verbesserungsvorschläge zum Gelingen einer wissensbasierten Kommunikation mit einem breiten, medieninteressierten Publikum diskutieren.

18:15 – 19:25 Öffentliches Podiumsgespräch
zu den in den Workshops erarbeiteten Thesen

  • Prof. Dr. Reinhard Schulze, Islamwissenschaftler, Univ. Bern
  • Erich Gysling, Nahostexperte
  • Katia Murmann, Chefredaktion Blick-Gruppe
  • Dr. Melanie Verhovnik, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
  • Dr. Regula Stämpfli, Politikwissenschaftlerin

Moderation: Amira Hafner-Al Jabaji, SRF, Islamwissenschaftlerin

 

kurzer Rückblick auf die Podiumsdiskussion:

An diesem Abend fand eine anregende Diskussion statt. Am Morgen wurden die Teilnehmer in drei Gruppen aufgeteilt um drei verschiedene Themen in Workshops zu erarbeiten. Die drei Themen waren: Flüchtlinge, Terror und blinde Flecken

Anwendbare Ansätze sind dabei entstanden, es kommt jetzt vor allem auf die Journalisten drauf an ob und wie sie sie umsetzen. Der Leser bleibt gespannt!

Die Bischofskonferenz stimmt der rechtlichen Anerkennung der muslimischen Glaubensgemeinschaften zu

„Da muslimische Glaubensgemeinschaften in der Schweiz rechtlich nicht anerkannt werden, dürfen sie keine Steuern eintreiben. Christian Levrat will das ändern. Die Bischofskonferenz stimmt ihm zu.“

Lesen Sie das ganze Interview mit Erwin Tanner, der seit sechs Jahren Generalsekretär der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) ist.

Quelle: Basler Zeitung vom 20. Nov. 2017

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