Initiative kann Islamzentrum in Wil nicht stoppen Initiative kann Islamzentrum in Wil nicht stoppen Initiative kann Islamzentrum in Wil nicht stoppen Initiative kann Islamzentrum in Wil nicht stoppen Initiative kann Islamzentrum in Wil nicht stoppen Initiative kann Islamzentrum in Wil nicht stoppen Initiative kann Islamzentrum in Wil nicht stoppen Initiative kann Islamzentrum in Wil nicht stoppen

Die islamische Gemeinschaft will im Wiler Südquartier ein neues moslemisches Begegnungszentrum bauen.

Der Wiler Stadtrat hat die Volksinitiative «Besser leben im Wiler Südquartier ohne übermässiges Verkehrsaufkommen» für nicht zulässig erklärt. Die Initiative richtete sich gegen ein geplantes islamisches Begegnungszentrum. Grund für die Unzulässigkeit ist die mangelnde Umsetzbarkeit des Volksbegehrens, wie die Stadtkanzlei Wil (SG) mitteilte. Die Initiative forderte, dass die Stadt Wil während der nächsten zehn Jahre keine Bauten für grössere Menschenansammlungen im Südquartier bewilligt. Damit richtete sich die Initiative indirekt gegen ein geplantes islamisches Begegnungszentrum.

Initiative mit rechtlichen Mängeln
Die Stadt beauftragte Professor Peter Hettich von der Universität St. Gallen mit der Erstellung eines Gutachtens zur Frage der Gültigkeit der eingereichten Volksinitiative. Der Gutachter kommt zum Schluss, dass die Initiative an diversen und gravierenden rechtlichen Mängeln leide.Sie liesse sich nicht im Einklang mit dem übergeordneten eidgenössischen und kantonalen Recht umsetzen. Der Stadtrat teile diese Einschätzung und hat deshalb die Initiative als nicht zulässig erklärt, heisst es in einer Mitteilung weiter.

Auch im Parlament Thema
Das geplante islamische Begegnungszentrum in Wil beschäftigt am Donnerstag auch das Stadtparlament. Die SVP Wil hat das Islamzentrum und das Baubewilligungsverfahren für dasselbe in einer Interpellation in Frage gestellt. Sie kritisiert das Begegnungszentrum, weil Frauen und Männer in getrennten Räumen beten müssten. Dies verstosse gegen die Bundesverfassung.Dazu schreibt der Stadtrat: Beim Projekt seien keine Nutzungen vorgesehen, die dem Aufbau einer Parallelgesellschaft dienen könnten. Der Besuch des Gebets sei auch für Gäste möglich. Im Baugesuch sei auch kein Friedhof vorgesehen.Gegen das geplante Islamzentrum sind rund 300 Einsprachen eingegangen. Laut den Interpellanten gab der Sekretär des städtischen Departements für Bau, Umwelt und Verkehr (BUV) den Einsprechern zu verstehen, nicht alle Einsprachen prüfen zu wollen, weil viele davon ähnlichen oder gar identischen Inhalts seien. (Bild Keystone Quelle SF sda/hesa; gern)

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Die islamische Gemeinschaft will im Wiler Südquartier ein neues moslemisches Begegnungszentrum bauen.

Der Wiler Stadtrat hat die Volksinitiative «Besser leben im Wiler Südquartier ohne übermässiges Verkehrsaufkommen» für nicht zulässig erklärt. Die Initiative richtete sich gegen ein geplantes islamisches Begegnungszentrum. Grund für die Unzulässigkeit ist die mangelnde Umsetzbarkeit des Volksbegehrens, wie die Stadtkanzlei Wil (SG) mitteilte. Die Initiative forderte, dass die Stadt Wil während der nächsten zehn Jahre keine Bauten für grössere Menschenansammlungen im Südquartier bewilligt. Damit richtete sich die Initiative indirekt gegen ein geplantes islamisches Begegnungszentrum.
Initiative mit rechtlichen Mängeln
Die Stadt beauftragte Professor Peter Hettich von der Universität St. Gallen mit der Erstellung eines Gutachtens zur Frage der Gültigkeit der eingereichten Volksinitiative. Der Gutachter kommt zum Schluss, dass die Initiative an diversen und gravierenden rechtlichen Mängeln leide.Sie liesse sich nicht im Einklang mit dem übergeordneten eidgenössischen und kantonalen Recht umsetzen. Der Stadtrat teile diese Einschätzung und hat deshalb die Initiative als nicht zulässig erklärt, heisst es in einer Mitteilung weiter.
Auch im Parlament Thema
Das geplante islamische Begegnungszentrum in Wil beschäftigt am Donnerstag auch das Stadtparlament. Die SVP Wil hat das Islamzentrum und das Baubewilligungsverfahren für dasselbe in einer Interpellation in Frage gestellt. Sie kritisiert das Begegnungszentrum, weil Frauen und Männer in getrennten Räumen beten müssten. Dies verstosse gegen die Bundesverfassung.Dazu schreibt der Stadtrat: Beim Projekt seien keine Nutzungen vorgesehen, die dem Aufbau einer Parallelgesellschaft dienen könnten. Der Besuch des Gebets sei auch für Gäste möglich. Im Baugesuch sei auch kein Friedhof vorgesehen.Gegen das geplante Islamzentrum sind rund 300 Einsprachen eingegangen. Laut den Interpellanten gab der Sekretär des städtischen Departements für Bau, Umwelt und Verkehr (BUV) den Einsprechern zu verstehen, nicht alle Einsprachen prüfen zu wollen, weil viele davon ähnlichen oder gar identischen Inhalts seien. (Bild Keystone Quelle SF sda/hesa; gern)

Schwimmunterricht in BaselSchwimmunterricht in BaselSchwimmunterricht in BaselSchwimmunterricht in BaselSchwimmunterricht in BaselSchwimmunterricht in BaselSchwimmunterricht in BaselSchwimmunterricht in Basel

Mit drakonischen Bussen bis zu 2500 Franken für muslimische Schwimmverweigerer versuchen Schulbehörden Andersgläubige auf den rechten Pfad zu bringen. Aber trotz Bussen hat sich noch keine Familie davon abbringen lassen. Im Gegenteil: Jetzt solidarisieren sich die gemässigten Muslime mit den sanktionierten Familien. Man will sogar eine eigene muslimische Privatschule gründen. Mit anderen Worten: mit der derzeitigen Bussen-Integrationspolitik der Behörden geht der Schuss nach hinten los.

  Beitrag von Telebasel

   

Schwimmunterricht in BaselSchwimmunterricht in BaselSchwimmunterricht in BaselSchwimmunterricht in BaselSchwimmunterricht in BaselSchwimmunterricht in BaselSchwimmunterricht in BaselSchwimmunterricht in Basel

Mit drakonischen Bussen bis zu 2500 Franken für muslimische Schwimmverweigerer versuchen Schulbehörden Andersgläubige auf den rechten Pfad zu bringen. Aber trotz Bussen hat sich noch keine Familie davon abbringen lassen. Im Gegenteil: Jetzt solidarisieren sich die gemässigten Muslime mit den sanktionierten Familien. Man will sogar eine eigene muslimische Privatschule gründen. Mit anderen Worten: mit der derzeitigen Bussen-Integrationspolitik der Behörden geht der Schuss nach hinten los.

  Beitrag von Telebasel

   

Empfehlung an die Mitgliedsdachverbände und Mitgliedsmoscheen der FIDS und KIOS Empfehlung an die Mitgliedsdachverbände und Mitgliedsmoscheen der FIDS und KIOS Empfehlung an die Mitgliedsdachverbände und Mitgliedsmoscheen der FIDS und KIOS Empfehlung an die Mitgliedsdachverbände und Mitgliedsmoscheen der FIDS und KIOS Empfehlung an die Mitgliedsdachverbände und Mitgliedsmoscheen der FIDS und KIOS Empfehlung an die Mitgliedsdachverbände und Mitgliedsmoscheen der FIDS und KIOS Empfehlung an die Mitgliedsdachverbände und Mitgliedsmoscheen der FIDS und KIOS Empfehlung an die Mitgliedsdachverbände und Mitgliedsmoscheen der FIDS und KIOS

Liebe Geschwister im Islam
Aufgrund von aktuellen, beunruhigenden Vorfällen in einer Moscheegemeinde in Bern, erlaubt sich der IBS (Islamischer Bund Schweiz) die Arbeitsgemeinschaft von FIDS und KIOS, folgende Empfehlung an ihre Mitgliederorganisationen auszusprechen:

Der Islamische Bund Schweiz (IBS) erachtet eine Kollekte in einer Moschee für wohltätige Zwecke grundsätzlich als eine förderungswürdige Sache. Allerdings ist es auch Selbstverständlichkeit, die jeweilige “Hausordnung” zu respektieren und für Aktivitäten die betroffenen Moscheeverantwortlichen um Erlaubnis zu ersuchen. Der IBS weist darauf hin, dass er die Aufgabe der Moscheeverantwortlichen in erster Linie in der Aufrechterhaltung der Sicherheit für die Moscheebesucher und deren friedlichen Umgangs miteinander ansieht. Deshalb rät der IBS von Aktivitäten in Moscheen ab, welche im politischen Konflikt unter Muslimen, einseitig Partei einnehmen. Völlig inakzeptabel erachtet der Islamische Bund der Schweiz (IBS), dass in der Schweiz in Moscheen Gelder gesammelt werden, mit welchen womöglich Waffenkäufe finanziert werden. In diesem Zusammenhang rät der IBS zu größter Sorgfalt bei der Erteilung von Redegenehmigung für Gastredner, welche in dieser Hinsicht den Frieden der Moscheebesucher untereinander durch einseitige politische Agitation empfindlich gefährden könnten.

Die zunehmend aus dem Ruder laufende Instrumentalisierung der Religion für allgemein unverträgliche politische Zwecke lässt den Islamischen Bund der Schweiz (IBS) die Empfehlung an seine angeschlossenen Mitgliedsvereine aussprechen, ihre Vereinsstatuten einer Revision dahingehend zu unterziehen, damit eine überraschende Vereinsübernahme durch eine kleine, übermotivierte Minderheit möglichst ausgeschlossen werden kann.

Der Islamische Bund der Schweiz (IBS) ermuntert alle Mitglieder ihrer Moscheegemeinden sich jeglicher Handlung durch engagierte und aktive Umsetzung des islamischen Gebots des Friedensstiftens entgegenzustellen, welche unter den Muslimen zu Feindseligkeiten führen könnte.

IBS – Islamischer Bund Schweiz Arbeitsgemeinschaft von FIDS und KIOS

Co – Präsidenten

Dr. Hisham Maizar          Dr. Farhad Afshar

Empfehlung an die Mitgliedsdachverbände und Mitgliedsmoscheen der FIDS und KIOS Empfehlung an die Mitgliedsdachverbände und Mitgliedsmoscheen der FIDS und KIOS Empfehlung an die Mitgliedsdachverbände und Mitgliedsmoscheen der FIDS und KIOS Empfehlung an die Mitgliedsdachverbände und Mitgliedsmoscheen der FIDS und KIOS Empfehlung an die Mitgliedsdachverbände und Mitgliedsmoscheen der FIDS und KIOS Empfehlung an die Mitgliedsdachverbände und Mitgliedsmoscheen der FIDS und KIOS Empfehlung an die Mitgliedsdachverbände und Mitgliedsmoscheen der FIDS und KIOS Empfehlung an die Mitgliedsdachverbände und Mitgliedsmoscheen der FIDS und KIOS

Liebe Geschwister im Islam
Aufgrund von aktuellen, beunruhigenden Vorfällen in einer Moscheegemeinde in Bern, erlaubt sich der IBS (Islamischer Bund Schweiz) die Arbeitsgemeinschaft von FIDS und KIOS, folgende Empfehlung an ihre Mitgliederorganisationen auszusprechen:
Der Islamische Bund Schweiz (IBS) erachtet eine Kollekte in einer Moschee für wohltätige Zwecke grundsätzlich als eine förderungswürdige Sache. Allerdings ist es auch Selbstverständlichkeit, die jeweilige “Hausordnung” zu respektieren und für Aktivitäten die betroffenen Moscheeverantwortlichen um Erlaubnis zu ersuchen. Der IBS weist darauf hin, dass er die Aufgabe der Moscheeverantwortlichen in erster Linie in der Aufrechterhaltung der Sicherheit für die Moscheebesucher und deren friedlichen Umgangs miteinander ansieht. Deshalb rät der IBS von Aktivitäten in Moscheen ab, welche im politischen Konflikt unter Muslimen, einseitig Partei einnehmen. Völlig inakzeptabel erachtet der Islamische Bund der Schweiz (IBS), dass in der Schweiz in Moscheen Gelder gesammelt werden, mit welchen womöglich Waffenkäufe finanziert werden. In diesem Zusammenhang rät der IBS zu größter Sorgfalt bei der Erteilung von Redegenehmigung für Gastredner, welche in dieser Hinsicht den Frieden der Moscheebesucher untereinander durch einseitige politische Agitation empfindlich gefährden könnten.
Die zunehmend aus dem Ruder laufende Instrumentalisierung der Religion für allgemein unverträgliche politische Zwecke lässt den Islamischen Bund der Schweiz (IBS) die Empfehlung an seine angeschlossenen Mitgliedsvereine aussprechen, ihre Vereinsstatuten einer Revision dahingehend zu unterziehen, damit eine überraschende Vereinsübernahme durch eine kleine, übermotivierte Minderheit möglichst ausgeschlossen werden kann.
Der Islamische Bund der Schweiz (IBS) ermuntert alle Mitglieder ihrer Moscheegemeinden sich jeglicher Handlung durch engagierte und aktive Umsetzung des islamischen Gebots des Friedensstiftens entgegenzustellen, welche unter den Muslimen zu Feindseligkeiten führen könnte.
IBS – Islamischer Bund Schweiz Arbeitsgemeinschaft von FIDS und KIOS

Co – Präsidenten

Dr. Hisham Maizar          Dr. Farhad Afshar

Kanton St. Gallen – Grabfelder für Muslime zulassen

ST.GALLEN. Die St.Galler Gemeinden sollen künftig auf ihren Friedhöfen spezielle Grabfelder für Religionsgemeinschaften – etwa Moslems – festlegen dürfen. Die Regierung schlägt eine Anpassung des kantonalen Gesetzes über Friedhöfe und Bestattungen vor. Damit würden «keine Sonderrechte geschaffen», heisst es in einer Mitteilung der Staatskanzlei vom Donnerstag. Mit der neuen Regelung können die Gemeinden in ihren kommunalen Reglementen Grabfelder zum Beispiel für Kinder oder Religionsgemeinschaften festlegen, sofern dafür ein Bedürfnis besteht.

Der Vorschlag war vor einem Jahr in der Vernehmlassung auf Kritik gestossen. Die SVP bezeichnete separate Grabfelder als unnötig, und auch die FDP sowie verschiedene Gemeinden lehnten die Vorlage. In der Folge formulierte der Kanton die Gesetzesänderungen neu und sprach ihn mit den Gemeinden ab.Die vorgeschlagene Gesetzesrevision soll die Gemeindeautonomie stärken und dem Wandel der gesellschaftlichen Bedürfnisse bei den Bestattungen Rechnung tragen. Nicht geändert werden die Regelungen zur Grabesruhe und zu den Kosten.

Im Kanton St.Gallen lassen sich heute vier Fünftel aller Verstorbenen kremieren (feuerbestatten). Erdbestattungen machen nur noch ein Fünftel aus. Die beiden Bestattungsarten werden deshalb im Gesetz gleichgestellt. (sda) Quelle: St. Galler Tagblatt